Review of ‘Walthamstow Marshes’ from das klienicum

Although my German is not great, and Google’s is worse, this seems to be a fine review of Walthamstow Marshes:

“länger schon wollte ich Euch auf diesen release aufmerksam machen. aber irgendwie passte es stets nicht. mittlerweile aber ordnete sich “walthamstow marshes” ganz vorzüglich in die vorherigen bzw. nachfolgenden posts ein. es handelt sich bei diesen feldaufnahmen, die in einen einzigen track von über 17 minuten kulminieren, um sounds, die an einem nachmittag im londoner eastend in einen recorder gepresst wurden, um sie später etwas manipuliert an den mann zu bringen. leider erschien dieser release nur in einer 10er cdr auflage, so dass man ihn nur noch digital geniessen kann. es hat etwas gespenstisches und zugleich voyeristisches, dem treiben zuzuhören, sei es dem stimmenwabern, dem vorbeiziehen eines flugzeugs, das in der betrachtung durchaus intimen charakter tragen kann, sei es das vorbeirauschen von autos, das rattern eines zuges, das vermeintliche winden, allesamt zu einem soundcharakter verwirkt. mark s. williamson zeichnet für diesen track verantwortlich. neben spaceship, unter diesem moniker veröffentlichte er “walthamstow marshes”, betreut er weitere projekte wie missing robots, mark and rebecca williamson, crock oss und und und. nachfolgend der track, lasst Euch ein wenig mitnehmen.”

From das klienicum.

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